Formsache



In der »Formsache«-Kolumne des Bier, Bars & Brauer Magazins »lässt Designer Iven Sohmann einmal nur das Auge trinken. Als Schreiber und Kritiker kommentiert er Bier und Bierzubehör vom Namen über die Verpackung bis hin zur Werbekommunikation.« Eine Auswahl bisheriger Beiträge:



180215 PILSDECKCHEN, WEISSRÖCKCHEN



Der Legende nach kann die indigene Bevölkerung der Arktis auf besonders viele Wörter für »Schnee« zurückgreifen. Wie gesagt, der Legende nach. Tatsächlich sprechen die Menschen in Ost­sibirien, Alaska, Kanada und Grönland aber weder ein und dieselbe Sprache, noch decken sich unsere Vorstellungen eines sogenannten »Wortes« zwangsläufig mit ihren. Zudem fällt auch das deutsche Vokabular in Sachen fester Niederschlag nicht gerade mickrig aus: Firn, Harsch, Hagel, Graupel, Griesel, Sulz, Neuschnee, Altschnee, Blutschnee, Faulschnee, Feucht­schnee, Mehlschnee, Pulverschnee, Pappschnee, Polarschnee …

Eine andere Legende besagt nämlich, dass es im Deutschen für alles ein Wort gibt. Clipband, Warentrenner, Aufheizsockel. Nicht selten sind es sogar mehrere und das obwohl das Bezeichnete zunächst banal erscheinen mag. So kennt das hauchdünne Stück Papier, das traditionell um den Stiel einer Pilstulpe gelegt wird, viele Namen: Pils- oder Tropfdeckchen, Bier- oder Pilsrosette, Biermanschette, Pilskragen und Tropfenfänger. Vor allem Letzterer beschreibt die Haupt­funktion, das Aufsaugen von Schaum und Kondenswasser, in triefender und treffender Weise. Doch der Markt ist hart umkämpft, ausgerechnet dem Untersetzer ist das Tulpentütü unterlegen.

Pilsdeckchen

Vor Flecken schützenswerte Tischdecken sind so en vogue wie der Ausdruck »en vogue«, Jeansmode und die Wiederkehr der Do-it-yourself-Bewegung verklären Wasserflecken zum »Used Look« und bei Verfechtern des unbefleckten Empfangs findet ein Tröpfchen eher sein Deckelchen als sein Deckchen. Der Bierdeckel, -teller oder -filz ist schließlich für sämtliche Bierglasformen und nicht nur für die Pilstulpe einsatzfähig, lässt sich als Schmierzettel zweckentfremden und ist obendrein noch wieder­verwendbar. Genau hierin aber liegt die Schönheit des Pils­deckchens. Egal ob kreisrund oder mit Wellenrand, ob Brauerei- oder Gasthofaufdruck, ob weiß genarbt oder zur Radler­kennzeichnung umgedreht: der blättrige Stammtischstuck ist vergänglich. Und zwar nicht wie ein Wegwerfartikel, sondern wie sein Pendant, die Schaumkrone. Oder wie eine Schnittblume. Oder wie eine Schneeflocke.

Neben dem jeweiligen Bezeichnungswucher und der ihnen inne­wohnenden Vergänglichkeit teilen Schneeflöckchen und Pils­deckchen noch ein weiteres Schicksal. Durch Klima- und Bierbarwandel scheinen beide unwiderruflich dem Tode geweiht. Vielleicht die letzte Möglichkeit sich gebührend von diesem edlen Tropfenfänger zu verabschieden. Ein Abgesang:

Pilsdeckchen, Weißröckchen,
so verrinnt die Zeit,
nur Platz in den Herzen,
bald ist es so weit.

Komm zeig dich am Tresen,
du seltener Stern,
ein letztes Mal saugen,
wir haben dich gern.

Pilsdeckchen, du deckst uns
die Tülpelein zu,
dann tropfen sie sicher
der Wirt hat die Ruh’.

Pilsdeckchen, Weißröckchen,
verdrängt vom Bierfilz,
am Tropf in Eckkneipen,
mach’s gut, Rest in Pils.





171015 WENN DAS LEBEN DIR ZITRONEN SCHENKT



Zu früh, zu warm, zu durstig oder zu Auto für Bier? In drei von vier Fällen ist ein Radler die passende Antwort. In letzterem sei jedoch zum Taxi geraten. Zur Erinnerung: mit der Blut­alkohol­konzentration steigt die Unfallgefahr. Aber nicht nur in Sachen Verkehrssicherheit ist das Radler kritisch zu beäugen, auch das Verpackungsdesign stößt sauer auf. Doch von vorne …

Nachdem das Bier-Limonaden-Mischgetränk erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts als »Shandy« innerhalb der britischen Streit­kräfte die Runde machte, schwappte es unter verschiedenen Bezeichnungen auch in den deutschsprachigen Gaumen: das oder der Radler, Alster(wasser), Panaché, Panasch, Potsdamer, Tango, Fliegerbier. Erst seit einer Änderung des Biersteuer­gesetzes im Jahre 1993 ist der Verkauf als Fertigmischung in Flaschenform hierzulande erlaubt, woraufhin sich der Begriff Radler als Sortenbezeichnung ausbreitete. Die Gestaltung der glasigen Zweikomponentenheber uniformierte sich ebenfalls – gab es hier etwa geheime Absprachen?

Radler

Klar, die Herstellung von Radler ist kein mixologisches Opus Magnum, aber wie lieblos die Bier-Labels teilweise befruchtet werden, verstößt gegen jede Etikette. Nicht nur, dass man als Verpackungsdesigner die Hälfte der gezeigten Zitronen bereits den einzelnen Online-Bilddatenbanken zuordnen kann, mitunter erinnert man sogar deren würdevollere Inszenierung auf Geschirr­spültabs oder WC-Reinigern. Auch hinterfragt keiner die augenscheinliche Gelbsucht in der Sortencodierung. Müssen Radleretiketten wirklich per se gelb sein? Sind Rotwein­etiketten rot? Für die eine oder andere Fahrrad­darstellung auf den traditionell bildreicheren Verpackungsdesigns des Südens muss man schon dankbar sein. Die Faustformel lautet schließ­lich: Standardetikett + Stockfoto-Zitronen + Evergreen-Gelb + vermeintlich handschriftlicher Sortenschriftzug. Ist das Ganze doch nicht mehr als die Summe seiner Teile? Zugegeben, dem Geschmackserlebnis wird das bisweilen gerecht.

Etwas weniger Systemtreue wäre dennoch wünschenswert. Anstatt halbierte Zitrusfrüchte in die Ecken des Etiketts zu drängen, könnte man sie personifizieren, ihre Schale zu Schrift verarbeiten, ihre Silhouette als Grundform nutzen, ihre Haut zu Dekor stilisieren oder wenigstens mal die nicht von ungefähr auch als Zierpflanzen verwendeten Bäume zeigen. Man könnte die Zitronen mit der Hopfendolde kreuzen, sie als Sonne inszenieren oder ihr Inneres zur sportlichen Zielscheibe erklären. Oder man entsagt dem Schema Z und visualisiert stattdessen den Vorgang des Mischens. Geradlert, nicht geschüttelt. Oder man entwickelt den Bügelverschluss zum Fahrradhelm, um bei all dem gefähr­lichen Halbtrinken wenigstens etwas Verkehrserziehung zu vermitteln. Radler bewusst genießen. Und gestalten!


Wortschatzkiste – Texthilfe für Gestalter*innen



160330 GANZ GROSSES TETRIS



»Konzeptionelle Modellentwicklung zur strategischen Ingebrauchnahme supportiver Thesaurusstimulation für die kreativ-linguistische Prozessoptimierung im Wirkungskreis von Kommunikationsdesign und artverwandten Disziplinen visuell-verbaler Informationstransferierung«

So oder ähnlich könnte der Titel dieser Masterthesis lauten, wäre sie nicht ausgerechnet eine Abschlussarbeit im Studiengang Kommunikationsdesign. Stattdessen heißt sie schlicht: »Wortschatzkiste – Texthilfe für Gestalter*innen«.


Wortschatzkiste Cover



Wortschatzkiste Inhaltsverzeichnis
Wortschatzkiste Abstract

Die Masterthesis »Wortschatzkiste – Texthilfe für Gestalter*innen« entstand an der FH Potsdam unter der Betreuung von Prof. Matthias Beyrow und Prof. Jutta Simson. Im Mittelpunkt stehen kurze, kreativsprachliche Aufgaben im Bereich Werbung und Design, die unter dem Oberbegriff der Titelentwicklung zusammengefasst werden. Die zentrale Fragestellung lautet dabei: »Wie hilft man Gestalter*innen bei der Titelentwicklung?«.

Im Theorie- und Rechercheteil der Arbeit werden hierfür die Grundlagen sprachlicher Kreativität vermittelt und der Begriff des Titels und seine Funktion erklärt. Zahlreiche Headlines und Slogans veranschaulichen die wichtigsten Stilmittel und auch Techniken, Methoden und Hilfsmittel zur Titelentwicklung werden umfassend vorgestellt.


Wortschatzkiste Gehirnforschung
Wortschatzkiste Headline
Wortschatzkiste Stilmittel
Wortschatzkiste Techniken + Methoden + Hilfsmittel
Wortschatzkiste Hilfsmittel
Wortschatzkiste Denkmuster

Im Zentrum der Analyse steht eine Versuchsreihe mit Text-Expert*innen und Designstudierenden. Anhand dreier Aufgaben zur Titelentwicklung werden ihre Denkmuster analysiert und miteinander verglichen.

Bei den kreativsprachlichen Expert*innen handelt es sich um den Texter Michael Bukowski, die Texterin Silke Schlüter, die Drehbuchautorin Dorothea Otto, die Texterin Petra van Laak, den Comedian Michael Timm, den Texter Tobias Geigenmüller, den Rapper Vit-Armin B, die Texterin Imke Jungnitsch und den Journalisten Dirk Gieselmann, die im Vorfeld per Interview und Arbeitsproben einen Einblick in ihr Schaffen geben.

Als Vergleichsmenge dienen die Denkmuster von 40 Informations­design­Studierenden der FH Joanneum in Graz, die im Sommersemester 2015 am Kurs »Kreatives Texten« unter der Leitung von Christoph Marek teilnahmen.


Wortschatzkiste Versuchsaufbau
Wortschatzkiste Michael Bukowski Steckbrief
Wortschatzkiste Michael Bukowski Aufgabe
Wortschatzkiste Petra van Laak + Dirk Gieselmann
Wortschatzkiste Analyse

Die wichtigsten Erkenntnisse und Herangehensweisen aus der Theorie, der Analyse und der konsultierten Fachliteratur werden im Praxisteil in Form eines Clusterings auf einem Plakat zusammengetragen. Die gewählten Schlagworte sollen dabei insbesondere Gestalter*innen dazu ermutigen, anleiten und inspirieren, ihr kreatives Potential auch auf sprachlicher Ebene zu nutzen.

Als personalisierbares Arbeitsblatt ohne Anspruch auf Vollständig- oder Allgemeingültigkeit ist die »Wortschatzkiste« jedoch keine Garantie für die erfolgreiche Titelentwicklung. Sie ist ein umfassendes Angebot. Bonne Chance!

www.wortschatzkiste.com
www.applaus-potsdam.de/2016/aussteller/Iven_Sohmann
www.designmadeingermany.de/2016/122194/

Die »Wortschatzkiste« ist als DIN-A0-Plakat im Shop erhältlich.


Wortschatzkiste Poster A0
Wortschatzkiste Strategie Closeup
Wortschatzkiste Texten Closeup
Wortschatzkiste Schreiben Closeup
Wortschatzkiste Slogan Closeup
Wortschatzkiste Headline Closeup

Schibboleths



140716 WAS QUATSCHST/BABBELST/SCHWÄTZT DU DA?



Der Begriff »Schibboleth« (hebräisch für »Getreideähre«, später auch »Kennwort«) beschreibt in der Linguistik eine sprachliche Besonderheit, durch die sich Sprecher*innen einer Region zuordnen lassen. Für Nicht-Ortsansässige sind Schibboleths wie das steirische »Höllböllkernöl« (Kürbiskernöl) oder das berndeutsche »Miuchmäuchterli« (Milchgefäß) oft unbekannt und zudem äußerst schwer auszusprechen. Mundartausdrücke in der Alltagssprache sind jedoch meist viel subtiler und lassen erst in ihrer Verkettung Rückschlüsse auf die Heimat der Sprechenden zu.

Schibboleths Graphic


Die Infografik »Schibboleths« entschlüsselt den regionalen Code der Sprechenden mit vier bis sieben Fragen und verortet sie so in beziehungsweise um eine von 51 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zentral und zuallererst steht dabei die Frage nach dem in der Heimat üblichen Begriff für ein Kind männlichen Geschlechts. Ist die Antwort darauf »Junge« und werden die weiteren Abbildungen entlang des Pfades mit »viertel elf«, »Anspitzer« und »Einmachglas« bezeichnet, so liegt die Heimat der Befragten beispielsweise im Raum Magdeburg.


Schibboleths Manual


Die »Schibboleths« zugrunde liegenden Erhebungen entstammen dem »Atlas zur deutschen Alltagssprache«, einem Gemeinschaftsprojekt der Universität Salzburg, der Université de Liège und der Universität Augsburg.

www.atlas-alltagssprache.de

»Schibboleths« ist als Plakat im Shop erhältlich.


Schibboleths Composing
Schibboleths

Eselsbrücken



140623 ORTHO UND TYPO



Unter der Annahme, dass Lese-Rechtschreib-Schwäche und Kreativität miteinander korrelieren, lassen sich Lernhilfen und -strategien für Betroffene aus dem Repertoire der Typografie entwickeln.

In diesem Experiment führt der Weg über »Eselsbrücken«. Einprägsame Erklärbilder sollen den Betroffenen dabei helfen, häufig vorkommende Rechtschreibfehler zu vermeiden. Außerdem werden diese von sprachwissenschaftlichen Herleitungen untermauert, die speziell für Legastheniker*innen typografisch aufbereitet wurden: kurzzeiliger Flattersatz ohne Worttrennungen, viel Durchschuss und deckungsungleiche Buchstaben (b/d/p/q und I/l).

Beispiele wie »Furnier«, »Reflexion« und »Sonnyboy« sind oft sogar für Menschen ohne attestierte Rechtschreibstörung lehrreich, wodurch auch die Allgemeinheit für diese oft unterschätzte Problematik sensibilisiert wird.


Eselsbrücken 1
Eselsbrücken 2
Eselsbrücken 3
Eselsbrücken 3
Eselsbrücken 3

Potsdamer Straße



110326 FLOWERPOWER & UNDERCOVER



Von palästinensischen Automobilgebieten und Fata Morganen am Wintergarten. Von Streifenwagen und gewagten Streifen. Von florierenden Parkplätzen und verdeckten Verbrechen. Ein Spaziergang in Wort und Bild vom Pallasseum zum Potsdamer Platz.


Potsdamer Straße



»Potsdamer Straße, Berlin-Schöneberg.
Florierende Parkplätze für florierende Geschäfte.

Mitten im Winter hegen ansässige Firmen Frühlingsgefühle, denn vereinzelt blüht es wieder im Problembezirk. Nachdem die ehemals so bedeutsame Straße aufgrund der Deutschen Teilung partiell eingegangen war, erreicht sie augenscheinlich wieder mindestens Mauerblümchen-Status.

Durch die Blume spricht man bereits darüber: Bald wird hier bewiesen, dass Defloration nicht zwangsläufig ein irreversibler Prozess ist.

Denn die ›Potse‹ ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.«

Flowerpower



»Potsdamer Straße, Berlin-Schöneberg.
Verdeckte Verbrechen für verdeckte Ermittler.

Im Morgengrauen des zehnten Novembers wurden Schandflecke von bislang unbekannten Anwohnern provisorisch unter den Teppich gekehrt. Alles nur Fassade? Sicher hätten sie die Schmierfinken lieber gestellt und sich vorgeknöpft, anstatt Geknüpftes davorzustellen, doch wenn ›Graffiti in flagranti‹ scheitert, folgt eben ›Graffiti inkognito‹.

Natürlich sind diese Bemühungen zunächst oberflächlich, doch der Kern der Sache ist aller Ehren wert – demonstriert er schließlich den wachsenden Gemeinsinn einer intakten Straße.

Hier steht nicht nur was vor der Wand.
Hier steht was vor dem Wandel.«

Undercover



Vom 01.–09. April 2011 sind »Flowerpower & Undercover« als Teil der Gruppenausstellung »Vom Sozialpalast zum Kulturforum« in der Berliner Galerie cubus-m zu sehen. Zudem wird »Undercover« gleichzeitig als Finalbeitrag des 1/Award-Wettbewerbs auf der 5. Triennale der Photographie in Hamburg ausgestellt.

www.cubus-m.com
www.oneaward.de


Flowerpower & Undercover Composing

Wunderbaum



110323 DAS AUTO FÄLLT NICHT WEIT VOM STAMM



»Wenn bei Schweißgeruch an Stelle von Warmwasser und Seife lediglich zum Deodorant gegriffen wird, bezeichnet man dies umgangssprachlich als ›Truckerdusche‹. Das Äquivalent für jedwede Ausdünstungen im Automobil funktioniert ähnlich: Anstatt das Übel an der Wurzel zu packen, bedient man sich eines Wunder-Baums. Der für gewöhnlich am Rückspiegel baumelnde Raumluftverbesserer sollte ursprünglich für natürliche Frische sorgen. Jedoch liest sich das Herstellersortiment mittlerweile wie eine Cocktailkarte: ›Wild Child‹, ›Piña Colada‹, ›Forest Fresh‹ – Verkehrsrisiken inklusive, wenn der Fahrer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Wer in Deutschland solch blaues Wunder erleben will, kauft die Duftnote ›New Car‹. Ein Beleg dafür, dass hierzulande das Gefährt mehr Geltungssymbol als Gebrauchsgegenstand ist. So findet dieser Einweg-Lufterfrischer vor allem Anwendung bei Autos, die schon mehr Fahrer hatten als so manch Einkaufswagen, und deren Besitzer olfaktorisch besonders hartgesotten sind. ›New Car‹ riecht nämlich leider – oder Gott sei Dank – nicht nach Plastikprunk, sondern schlichtweg nach Parfümprotz. Wer davon die Nase voll hat, fährt besser, wenn er – je nach Ursache – Geruchsneutralisierer verwendet oder sein Vehikel einer Grundreinigung unterzieht. Klar, letzteres kostet Zeit. Und Zeit ist Geld. Aber Geld stinkt eben nicht.«

Wunderbaum



Die Glosse »Das Auto fällt nicht weit vom Stamm« wurde im Sabine Magazin (5/2011) des Fachbereichs Design der FH Potsdam veröffentlicht.

Wunderbaum

Portfolio



180404 STILLE POST



In der Werbung beziehungsweise der Unternehmens­kommunikation sind die tat­sächliche Urheberschaft, letztlich verworfene Ansätze und ausstehende Veröffentlichungen oft nicht für fremde Augen bestimmt. Was geheim ist, bleibt geheim. Was zur Eigen­werbung einem beschränkten Personen­kreis zugänglich gemacht werden darf, findet sich im Text-Portfolio.

Es kann über portfolio@ivensohmann.de angefragt werden.


Geheimschriften